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SPD, BG und FDP ziehen positive Bilanz ihrer Arbeit und entgegnen CDU Kritik
02.04.2010 | 11:19 Uhr

Viele Projekte im Stadtgebiet umgesetzt

„SPD, BG und FDP brauchen sich für ihre Arbeit und ihre zusammen umgesetzten und vorangebrachten Projekte mit Sicherheit nicht zu verstecken. Vieles konnten wir in den zurückliegenden Jahren für Gelnhausen und die Bürgerschaft erreichen“, mit diesen Worten kommentieren die Fraktionsvorsitzenden Ewald Desch (SPD), Bodo Delhey (BG) und Jürgen Herms (FDP) die jüngsten Verlautbarungen und Pressemitteilungen der CDU. Wer mit offenen Augen durch die Stadt gehe, sehe, dass sich in jedem Stadtteil etwas bewege und in jedem der sechs Stadtteile Projekte umgesetzt werden, die für die Entwicklung der Stadt richtig und wichtig seien.



Als konkrete Beispiele nennen SPD, BG und FDP hier die Verbesserung der Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Betreuungseinrichtung, die Neukonzeption und den Erhalt des Stadtbusverkehrs, die Sanierung der Kreissportanlage zusammen mit dem Main-Kinzig-Kreis, der Bau des Kreisverkehrs im Bereich der Ostspange, die Neugestaltung der Hailerer Pforte, die Umwandlung des früheren Waldschwimmbades in ein Freizeit- und Familiengelände, die begonnene Gestaltung des Bahnhofsumfeldes, die Verbesserungen auf den Friedhöfen in Gelnhausen, Meerholz, Roth, Höchst und Haitz, die Errichtung des Solarparks oberhalb des Technologie- und Dienstleistungszentrums, die Neuausrichtung der Umweltmesse Öko-Trends, die Unterstützung des Stadtmarketingprozesses, die Errichtung eines Friedwaldes zwischen Hailer und Meerholz, die Weichenstellung für die Sanierung des Hallenbades, die Errichtung eines Kreisverkehrs in Meerholz zur Anbindung und Entwicklung des Gewerbegebietes Bruchweg.



Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit von SPD, BG und FDP sei die Stärkung der Familien-stadt Gelnhausen. Auch hier seien in den zurückliegenden Jahren im gesamten Stadtgebiet zahlreiche Projekte zur Verbesserung der Kinderbetreuungssituation umgesetzt worden. „Alleine im Bereich der Betreuungsmöglichkeiten wurden in den zurückliegenden drei Jahren über 50 zusätzliche Betreuungsplätze in Gelnhausen geschaffen“, ziehen Ewald Desch, Bodo Delhey und Jürgen Herms eine erfolgreiche Bilanz.



Als wichtigen Meilenstein für die Barbarossastadt bezeichnen SPD, BG und FDP den Ankauf und die eingeleitete Entwicklung im Bereich der Housing Area. „Hier haben SPD, BG und FDP von Anfang Bürgermeister Thorsten Stolz in seiner Arbeit unterstützt. Und es ist gut, dass der Bürgermeister in dieser wichtigen Frage alle politischen Kräfte mit einbezieht. Leider wird dies seitens der CDU in keiner Weise anerkannt“, so Ewald Desch, Bodo Delhey und Jürgen Herms weiter.



Genau aus diesem Grund üben SPD, BG und FDP auch Kritik am Verhalten der CDU und ihrer Verantwortungsträger. „Die CDU in Gelnhausen tut wenig, um sich konstruktiv einzubringen, sondern konzentriert sich in erster Linie darauf, Initiativen und Anträge anderer kaputt zu reden, zu verzögern oder zu verhindern. Gerade die jüngsten beiden Stadtverordnetenversammlungen waren hier einmal mehr bezeichnend“, so die drei Fraktionsvorsitzenden. Als weitere Beispiele nennen SPD, BG und FDP die Verweigerungshaltung der CDU im Rahmen der Haushaltskonsolidierung auch „unpopuläre“ Entscheidung mitzutragen, die Diskussion um den Stadtbus, das Nein zum Verkauf des Gebäudes 1698 im Technologie- und Dienstleistungszentrum an einen heimischen Unternehmer, das Nein zum Friedwald, die Kritik an den Aktivitäten des Stadtmarketings oder "das Gezänk" um die Prüfung und Optimierung der Waldbewirtschaftung. Abschließend kündigen SPD, BG und FDP an, dass sie auch weiterhin ihren sachlichen Arbeitsstil fortsetzen werden und dies auch von der CDU erwarten.






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